Schweigen: DIE wortlose Kommunikation






1. Einstieg: Bekannte Redensarten zu „Schweigen“

Google Sie nach „Sprüche zu Schweigen“ finden Sie unzählige. Um ein paar als Beispiel hier anzuführen:


„Schäme Dich nicht zu schweigen, wenn Du nichts zu sagen hast“

„Verschwiegenheit ist Macht. Niemand kann zerstören, wovon er nichts weiß“

„Manchmal ist Schweigen die einzige Möglichkeit zuzugeben, wie verletzt man ist“

„„Ignoranz“ und „Schweigen“ sind zwei starke Waffen die so verletzen können!“


2. Schweigen: Das wortlose Kommunikationsinstrument

Die Pandemie zeigte vieles auf, was sowohl bewusst wie unbewusst bis dato wahrgenommen wurde. Im Speziellen konnte folgendes Phänomen beobachtet werden:

Inmitten der Fülle von Kommunikationskanälen und -medien fiel stark auf, wie oft und gerne das wortlose Kommunikationsinstrument „Schweigen“ als wirkungsvolles strategisches Kommunikationsinstrument regelmäßig zur Anwendung kommt. Das wortlose Kommunikationsinstrument wurde auffallend oft eingesetzt, sodass es als festen Bestandteil der strategischen Kommunikation von Unternehmen, Verbänden und Organisationen angesehen werden kann.


Dieses paradoxe Phänomen der Wortlosigkeit als Bestandteil der Kommunikation hat viele Gründe und Wirkungen.


Schweigen kann höflich und angemessen, klug und verständlich sein oder unpassend und störend, missverständlich und beleidigend. In der Regel aber, und darin zeigt sich auch seine Macht, eröffnet es Räume für Spekulationen, vor allem wenn Kommunikation erwartet wird. Der Angeschwiegene will dann auch erfahren, was die Schweigehandlung bedeutet, und diese Wartezeit kann in ihrer scheinbaren Endlosigkeit unerträglich werden und Tür und Tor für Missverständnisse und Selbstzweifel öffnen. Der Spruch, „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, ist eben nur relativ gültig.


3. Wie setze ich Schweigen zu meinem Vorteil ein? Wie reagiere ich auf Schweigen?

Um diese Fragen angemessen beantworten zu können, gilt es, weitere Aspekte zu berücksichtigen:

  • Wer schweigt wem gegenüber?

  • Wann und wo wird geschwiegen?

  • Worüber wird geschwiegen?

  • Wie wird geschwiegen?

  • Weshalb wird geschwiegen?

  • Welche Wirkung hat Schweigen?

Für die organisierte Kommunikation — in Unternehmen, Verbünden, Parteien usw. — bedeutet diese Erkenntnis, dass Schweigen selbst eine Kommunikationsform ist, die Botschaften vermittelt – bewusst oder unbewusst – und daher Risiken und Chancen gleichermaßen birgt, die es abzuwehren oder zu nutzen gilt. „Beredtes Schweigen“ ist der gängige und eingängige Ausdruck dafür.


4. Ein Beispiel

Die Unternehmensberatung XY liefert eine Arbeit ab, die sie viel Zeit und Kraft gekostet hat. Denn der Termin war knapp gesetzt und konnte nur unter hohem Personalaufgebot eingehalten werden. Tag und Nacht haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gearbeitet. Die Aufgabe war anspruchsvoll und forderte den ganzen Einsatz. Jeder hat sein Bestes gegeben, und das Konzept wurde pünktlich abgeliefert. Man hatte ein gutes Gefühl. Alle sind gespannt darauf, wie der Kunde reagieren wird und erwarten, dass sie den Auftrag bekommen. Am Ende hatte man das Gefühl, einen wirklich guten Lösungsvorschlag eingereicht zu haben. Doch zunächst gesammeltes Schweigen. Ab diesem Moment kommt es zu einer Kette schwerwiegender Missverständnisse. Sie reichen von verzweifelter Selbstrechtfertigung bis zu dem Verdacht, dass „es nicht mit rechten Dingen zugehe“: Eine gewöhnliche Situation, die täglich vielfach an den verschiedensten Orten und unter den unterschiedlichsten Umständen eintritt. Doch vieles ist diesen Fällen gemeinsam: Das, was auf das Schweigen folgt, hat einen fast gesetzmäßigen Verlauf und kann schwerwiegende Folgen auf beiden Seiten haben. Nicht immer, wie in dem hier beschriebenen Fall, nimmt die Sache ein glückliches Ende. Gelitten wurde jedoch immer.

Der Kunde aber meldet sich nicht. Im Nachhinein könnte das Schweigen leicht erklärbare Gründe haben: Der Vorstand tagt nur alle vierzehn Tage, der zuständige Sachbearbeiter ist krank oder befindet sich auf einer längeren Auslandsreise; der Sachverhalt hat, aus welchen Gründen auch immer, keine Prioritat wie ursprünglich angenommen; das Schweigen ist taktisch gewollt, um zum Beispiel, um die eigene Verhandlungsposition zu stärken, den Preis für das Angebot zu drücken oder auch nach einsichtigen Gründen für eine Absage zu suchen.

Doch wie ist die Situation in dem Beratungsunternehmen? Wie reagiert man dort auf das Schweigen, das ja schließlich auch als eine Antwort zu verstehen ist?

Versetzen wir uns einmal in die Situation der Unternehmensberater:

Stufe 1: Zwei bis drei Tage ohne Antwort sind noch üblich. Schließlich hat der Kunde auch noch etwas anderes zu tun. Weil die Berater sicher sind, gute Arbeit geleistet zu haben, sind sie natürlich gespannt auf die Antwort. Heimlich rechnen sie mit einem Lob und einen Auftrag für die Durchführung des Projekts.

Stufe 2: Eine gewisse Unruhe macht sich breit: Erst setzt man diesen kurzen Termin, und jetzt lässt man sich plötzlich Zeit mit der Reaktion. Aber noch reden sich die Berater ein, dass alles im normalen Rahmen liege und im übrigen die Sache bald — zu ihren Gunsten — entschieden würde.

Stufe 3: Es vergehen zehn lange Tage. Die Berater fragen sich, ob der Kunde auch die Vorschläge bekommen habe? Vielleicht müsse man im Sekretariat nachfragen. Das könnte allerdings missverstanden werden, als ob man den Auftrag hinterherrenne oder man den Kunden unter Druck setzen wolle. Die Unruhe wird spürbar. Hat man etwas falsch gemacht? Stimmt etwas nicht? Diese Unsicherheit führt zu Selbstzweifeln. Die Sache beginnt zu kippen.

Stufe 4: Die Berater wollen sich diese Missachtung nicht mehr gefallen lassen. Erst setze man sie unter Druck und dann halte man sich nicht einmal für nötig, ihnen wenigstens Bescheid zu geben, wie die Sache laufe. Das sei wohl das Mindeste, was man unter Geschäftsleuten erwarten könne. Es wächst allmählich der Zorn auf den Kunden.

Stufe 5: Die Stimmung trübt sich noch mehr ein: Irgend etwas stimme doch nicht. Wenn man bloß wüsste, wer noch angeboten habe. Eine gewisse Resignation setzt ein. Die Selbstzweifel verstärken sich. Der Verdacht, dass hier ein böses Spiel getrieben wird, verwandelt sich allmählich in Gewissheit. Man fühlt sich gelinkt, ist verärgert, fühlt sich im Stich gelassen und enttäuscht.

Stufe 6: Nach vier Wochen erhält der Chef der Unternehmensberatung einen Brief vom Kunden mit folgendLieber Herr XY, wir haben heute im Vorstand über Ihr Konzept gesprochen. Schon vorab möchte ich Sie zu Ihrer Arbeit beglückwünschen. Es war die beste unter den fünf eingereichten. Bitte besuchen Sie mich bald, damit wir den Fortgang der Angelegenheit gemeinsam besprechen können. Mein Sekretariat ist informiert und wird das Weitere gerne mit Ihnen vereinbaren. Mit freundlichen Grüßen Ihr (Unterschrift)



5. Definition: Schweigen ist nicht Abwesenheit von Kommunikation

Schweigen bedeutet, sehr vereinfacht formuliert, wenn keiner etwas sagt. Auf keinen Fall aber ist Schweigen die Abwesenheit von Kommunikation. Spätestens da, wo der Schweigende mit seiner Wortlosigkeit eine Absicht verfolgt, ist Kommunikation im vollen Gange, und frühestens dort, wo der Interaktionspartner das Schweigen deutet, beginnt sie. So beeinflusst das Schweigen insbesondere die Beziehungsebene und weniger die Inhaltsebene, denn es liefert keine Zahlen, Daten und Fakten, sondern wirkt sich auf die gegenseitige Wahrnehmung aus.

Eine Liste der Eigenschaften, die man gemeinhin mit „Schweigen“ verbindet, zeigt, wie mehrdeutig dieses Phänomen ist: „bedeutungsvoll“, „beredt“, „unheilvoll“, „viel sagend“, „eisig“, „hartnäckig“, „peinlich“, „andächtig“, „teilnahmsvoll“. Auch weitere Assoziationen löst „Schweigen“ aus, die Deutungen und Verhaltensweisen beeinflussen (Ulsamer 2002, S.33f.):


Eigenschaften

Lautlosigkeit

„schweigsam“, „Stillschweigen“, „zum Schweigen bringen“

Geheimhaltung

„totschweigen“, „Schweigepflicht“, „schweigen wie ein Grab“

Verachtung

„zu Tode schweigen“

Ungeselligkeit

„schweigsam“

Unwissenheit

„der Rest ist Schweigen“

Angriff

„zum Schweigen bringen“

Trauer

„Schweigeminute“

Gericht

„Schweigepflicht“, „Schweigerecht“

Enthüllung

„das Schweigen brechen“



6. Arbeitswelt - gerne als strategisches Kommunikationsinstrument im Einsatz

In der Arbeitswelt kommt das Schweigen bei Berufen vor, deren Vertreter Informationen über ihre Klienten geheim halten müssen: Ärzte, Therapeuten, Anwälte, Apotheker, Geistliche (Beichtväter, Telefonseelsorger), aber auch Amtsträger und Mitglieder von Betriebsräten. Hierhin gehört auch das Stichwort „Datenschutz“.


6.1. Bedeutung

a) Bedeutungsloses Schweigen

Auf einer Party bricht irgendwann die langweilige Unterhaltung ab, und die Gäste sind mit ihren Gedanken woanders. In dieser Stille fragt die Gastgeberin einen der Gäste irgendetwas, woraufhin die Unterhaltung wieder in Gang kommt. Die kurze Zeit des Schweigens wurde von niemandem recht wahrgenommen. Die Gastgeberin brach das Schweigen, ohne es bedeutsam zu halten.

b) Konventionelles Schweigen

Hier ergibt sich der Sinn des Schweigens aus der Beachtung sozialer Normen oder gemeinsamer Erwartungen. So gibt es z. B. konzentriertes Schweigen in Prüfungen, taktvolles Schweigen beim Essen oder religiöses Schweigen während eines Gottesdienstes.

c) Angekündigtes Schweigen

Das kann konventionelles Schweigen sein, wenn etwa die Teilnehmer einer Trauerfeier gebeten werden, sich zum schweigenden Gedenken an einen Verstorbenen zu erheben.

d) Psycholinguistisches Schweigen

Es entsteht in der zeitlichen Abfolge beim Sprechen. Diese Phänomene lassen sich als Zögern bzw. Verzögern bezeichnen. Pausen, Geräusche, Ringen um Worte. Diese Erscheinungen sind, wenn bestimmte Effekte erzielt werden sollen, bewusst einsetzbar.


6.2. Inhalt

Tabus, Geheimnisse, Informationen

Worüber wird geschwiegen? Eine allgemeine Antwort kann man auf diese Frage nicht geben. In der Regel handelt es sich um Tabus, Geheimnisse, Informationen, die aus unterschiedlichen Gründen zurückgehalten werden. Entscheidender sind die Ursachen, die hinter dem Schweigen stecken. Zum Beispiel können Banker mit Worten viel bewegen. Aber auch mit Schweigen. Eine Andeutung über Geldpolitik reicht aus, um die Kurse von Aktien zu beeinflussen. Genau so viel kann aber auch das Schweigen bewirken: Schweigen kostet daher Geld.


6.3. Ursachen

Es gibt vielfältige Ursachen, warum Menschen bzw. Organisationen schweigen. Verlegenheit gehört ebenso dazu wie die Angst vor Konsequenzen. Aber auch der Wunsch, eine Lüge zu vermeiden oder das Gegenüber nicht zu kränken. Verpflichtungen, wie z.B. ein Gelübde, können uns am Reden hindern. Tabuthemen tun es ebenfalls. Und Schweigen kann ein Ausdruck von Ratlosigkeit sein. In Verhandlungssituationen kann das Schweigen eine Taktik sein, um das Gegenüber nervös zu machen und zu einer Äußerung zu verleiten, die dem Schweigenden zum Vorteil gereicht. Schweigen kann aber auch bedeutungslosen Inhalten ein Gewicht geben, das ihnen sonst nicht zukommt.


6.4 Wirkungen

Die Wirkungen des Schweigens können natürlich bewusst oder unbewusst sein, beabsichtigt oder unbeabsichtigt (Bellebaum 1992, S. 31f.). Folgende vier Typen sind die gängigsten.


a) Schweigen isoliert oder verbindet

Schweigen kann zu unfreiwilliger oder freiwilliger Isolation führen. Dabei wird eine „Mauer des Schweigens“ zum eigenen Schutz gegenüber anderen errichtet. Schweigen kann allerdings auch gemeinschaftsstiftend sein. Liebende, Freunde können sich auch ohne Worte verstehen. Und für Gläubige ist Schweigen ein Medium der Kommunikation mit Gott.

b) Schweigen heilt oder verletzt

Im Zorn werden oft Dinge gesagt, die besser unausgesprochen geblieben wären. Warnungen vor diesen sogenannten Zungensünden lassen sich überall finden. Kommt es zu solchen Sünden, ist es heilsam, eine Zeit lang zu schweigen, um die Gemüter zu beruhigen, denn weitere Worte verschlimmern die Situation. Eisiges Schweigen kann als Ausdruck von Ablehnung oder Verachtung verletzend sein.

c) Schweigen offenbart oder verdeckt

Schweigen kann Defizite offenbaren. Ein Student, der Prüfungsfragen unbeantwortet lässt, ist wahrscheinlich nicht informiert oder jemand, der in einer Unterhaltung schweigt, kann oder will offensichtlich nichts zu der Unterhaltung beitragen. Andererseits kann Schweigen aber auch eine hoch positiv bewertete innere Ruhe und Ausgeglichenheit andeuten. Wenn eine Prüfung erfolgreich bestanden wurde, kann man sich einfach dem Gefühl der Befreiung und der Zufriedenheit hingeben; man ist glücklich und deshalb gibt es einfach nichts zu sagen.

d) Schweigen signalisiert Zustimmung oder Ablehnung

In manchen Unterhaltungen darf man das Schweigen eines Gesprächspartners wohl als Einverständnis mit dem Gesagten deuten. Durch Schweigemärsche oder Schweigeversammlungen kann die Kritik an etwas offenkundig zum Ausdruck gebracht werden. So kann Schweigen als Protest gegen etwas dienen und, unter Umständen, sehr wirkungsvoll sein.


7. Schweigen als Risiko

Sowohl im privaten als auch im öffentlichen Kontext gilt: Schweigen ist ein Risiko. Kennt man die Ursachen, können die eigenen Reaktionen und deren Folgen besser eingeschätzt werden; sind die Ursachen des Schweigens bzw. die Absichten des Schweigenden unklar, steigt das Risiko falscher Reaktionen, deren Triebfeder oft nichts anderes sind als Mutmaßungen, Gerüchte, Selbstzweifel.

Um auf Schweigen sinnvoll reagieren zu können, muss man zuerst nach den Ursachen des Schweigens oder nach den Absichten des Schweigenden fragen. Sind die Ursachen oder die Absichten klar, wie z.B. bei sozialen Normen (z. B. Schweigen während eines Konzertes), beim Trauerfall (Schweigen auf dem Friedhof), bei Pausen (Schweigen bei Gesprächen), bei Aussageverweigerung (Schweigen bei Gerichtsverhandlungen), beim Ärger des Interaktionspartner über eine unbedachte Äußerung usw., so kann der Angeschwiegene die eigene Reaktion und deren Folgen besser voraussehen und mit den eigenen Wünschen in Einklang bringen. Allerdings steigt das Risiko des Schweigens, wenn diese Ursachen oder Absichten unklar sind und der Angeschwiegene im Dunkeln tappt. In diesen Füllen hat man folgende Reaktionsmöglichkeiten:

  • Ignorieren und so tun, als ob es nichts wäre; den Kontakt, wie gewohnt, fortsetzen.

  • Selbst schweigen und auf eine Reaktion hoffen.

  • Nachfragen und die Ursachen des Schweigens erkunden.

  • Den öffentlichen Druck auf den Schweigenden mit moralischen Argumenten erhöhen, damit er sein Schweigen bricht.

  • Vermittler einschalten, um mehr Informationen über das Verhalten des Schweigenden einzuholen.

In dem oben angeführten Beispiel der Unternehmensberatung wäre es sinnvoller gewesen, beim Kunden nachzufragen, ob bzw. wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist, als zu hadern oder zu spekulieren oder sich zu ärgern. Das gilt übrigens auch im privaten Bereich. Noch besser ist es aber, die „offene Situation“ gleich zu vermeiden und beim Kunden von Anfang an einen festen Zeitpunkt zu vereinbaren, zu dem man sich wegen der Entscheidung melden werde. Eine offensive Haltung ist für die Arbeitsbeziehung ratsamer als eine defensive, welche im Laufe der Zeit Missverständnisse hervorruft und die Interaktion der Partner vergiftet.


8. Fazit

Schweigen ist Kommunikation

Schweigen ist Teil der Kommunikation. Bewusst oder unbewusst setzen Menschen dieses Medium ein, um Wirkungen bei Interaktionspartnern zu erzielen. Doch eröffnet das Schweigen die Möglichkeit vieler Deutungen, die in der Regel destruktive Kräfte freisetzen – gegen die Schweigenden und gegen sich selbst. Missverständnisse, Selbstzweifel, Enttäuschungen sind einige Folgen davon. Auch für organisierte Kommunikation spielt dieses Phänomen eine bedeutende Rolle, zumal wenn die Teilöffentlichkeiten Kommunikation, Reaktion, Austausch erwarten, aber nur Schweigen ernten. Die Erkenntnis dieses Phänomens hilft Kommunikationsleuten, es umsichtig zu handhaben und es bei Bedarf selbst einzusetzen.




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