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Manipulation Nr. 4: Manipulation des Verhaltens durch Sprache

Klassisches Beispiel hierfür ist das Übernehmen von Begrifflichkeiten, die nicht hinterfragt werden: „Man“ tut dieses oder jenes am besten oder etwas ist
 „un“-möglich, „un“-fair usw.


Bedeutsam ist in diesem Zusammenhang, dass wir uns als Gemeinschaftswesen vielfältigen Normen unterwerfen. Diese Normen schränken dann unseren Verhaltensspielraum ein. Normengläubigkeit wird häufig in Sätzen wie „Unser Vorstandsvorsitzender sagte letzthin zu mir …“ oder „Als ich letzthin mit Angela Merkel über … sprach, sagte sie mir, dass sie es für das Beste hält, dass…“




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