Bedürfnis-Marketing: Kennen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kundschaft?

Aktualisiert: März 21

Definition „Kundschaft“

Unter Kundschaft ist die Gesamtheit aller Kunden zu verstehen. Als Synonym wird auch der Begriff Interessenten verwendet.


Wer fällt unter „Kundschaft“

Facebook-Freunde, Instagram-Follower, Pinterest-mtl.Beobachter, LinkedIN-Kontakte, Kunde, Teilnehmer, Mitglieder, Mitarbeiter, Aktionäre, Wähler, Einzelunternehmer, Konzerne, staatsnahe Unternehmen. Die Aufzählung ist nicht taxativ.


Bedürfnisgruppe kennen

Wer ist meine Bedürfnisgruppe?

Wo erreiche ich meine Bedürfnisgruppe?

Wie erreiche ich meine Bedürfnisgruppe passend zu deren Bedürfnissen?


Lösen Sie sich vom klassischen Zielgruppen-Marketing

Mittlerweile gibt es das dritte Geschlecht, die digitale Welt wird bereits von Kindesalter an schrittweise entdeckt und verwendet, die Social Media Plattformen dürfen von Jugendlichen ab 13 Jahren verwendet werden. Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind genauso digital barrierefrei zu erreichen wie Ältere Menschen. Newsletter E-Mails kommen zunehmend aus der Mode. Wer Deutschland als Handelspartner gerne hat, sollte jedenfalls das „Handbuch Rechtlicher Diskriminierungsschutz" beherrschen andernfalls kann hier Ungemach ungewollt erzeugt werden. Apple User und Android User mit unterschiedlichen Softwareupdates ergänzen das vielseitige und vielschichtige Bedürfnis-Marketing.


Bedürfnis-Marketing stärkt das Vertrauen in Ihr Unternehmen

Mit einem optimalen Bedürfnis-Marketing werden Sie mit Ihrer Kundschaft eine wertschaffende Beziehung pflegen können. Ihre Vertrauen wird in Ihr Unternehmen gestärkt. Der Unternehmensabsatz und damit Ihre Umsätze könnten genauso wie andere Bereiche in Ihrem Unternehmen davon profitieren.

Fragen Sie nach – und finden Sie die Bedürfnisse Ihrer Kundschaft heraus

Am besten Fragen Sie in regelmäßigen Abständen Ihre Kundschaft nach deren Bedürfnissen.

Welche Bedürfnisse hat meine Kundschaft?

Welche Bedürfnisse zu befriedigen sieht meine Kundschaft als nützlich und wertvoll an?

Womit kann meine Dienstleistung bzw. mein Produkt deren Bedürfnisse wertschaffend befriedigen?


Das sind mit Abstand die drei wichtigsten Bedürfnis-Fragen die jeder Unternehmensinhaber herauszufinden und zu kennen hat. Suchen Sie nach Verbindungen zwischen Ihrer Dienstleistung bzw. Ihren Produkten und deren Bedürfnisse. Jeder in Ihrer Kundschaft weiß, weshalb er sich bewusst für Ihr Unternehmen entscheidet. Nach deren Bedürfnissen gefragt zu werden, vermittelt das Gefühl persönlich geschätzt zu werden. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Qualität der Beziehung zu Ihrer Kundschaft auf.


Get out of E-Mails Newsletter

E-Mails werden als unpersönlich und stillos wahrgenommen. Hatte der Brief noch eine allgemeine und damit formale, einheitliche Struktur, so wird jeder E-Mail Newsletter individuell gestaltet. Die E-Mailflut an Newsletter kann nervend sein und kostet viel Zeit zum Lesen. Zeit kostet wiederum jedem Unternehmer Geld und Zeit verschlingt bei Mitarbeitern wertvolle Ressourcen. Überlegen Sie sich einen persönlicheren Kommunikationsstil, den Sie zu einer individuellen Unternehmensmarke aufbauen könnten.


Beispiele: Wenn Sie gerne telefonieren, dann legen Sie sich einen persönlichen Klingelton zu. Frau Susanne Wolfsohn kann ich Ihnen hier sehr empfehlen. Wenn Sie gerne reden, dann arbeiten Sie mit Sprachnachrichten und verschicke diese via E-Mail an Ihre Interessenten. Auch dies verschafft eine persönlichere Note. Wenn Sie gerne YouTube Videos ansehen, dann nutzen Sie dieses Kommunikationsinstrument und verschicken via E-Mail Links zu YouTube Videonachrichten. Schöpfen Sie Ihr Unternehmenspotenzial tatsächlich voll aus?

Schauen Sie mit Hilfe des Bedürfnis-Marketings am besten so rasch wie möglich Ihre aktuelle Kundschaft an und decken Sie vielleicht neues, ungeahntes Unternehmenspotenzial dadurch auf.


Ich wünsche Ihnen bei der Gestaltung Ihres Bedürfnis-Marketing viel Freude und Erfolg #WissenbringtErfolg.


Nachfolgende Beispiele sind aus der Praxis.


Beispiel 1:

Ihre Dienstleistung bieten Sie Männer, Kinder & Jugendliche an ohne einen sachlichen Grund, weshalb andere Menschengruppen (Ältere Menschen, Menschen mit besonderen Bedürfnissen etc.) von Ihnen nicht eingeladen werden.


Besser: Geben Sie den Grund Ihrer ausgewählten Kundschaft an

Liegt zB das Bedürfnis vor, eine spezifische Ausbildung für Kinder-/Jugendliche zu ermöglichen?

Beispiel 2:

Ihre Homepage kann lediglich von Android und nicht auch von Apple User aufgerufen werden. Ohne einer sachlichen Begründung. Nach Wochen entdecken Sie durch Zufall, dass ein technischer Fehler vorliegt. Unbewusst konnte kein einziger Apple User Ihre Produkte bzw. Ihre Dienstleistung bestellen. Der damit verbundene Reputationsschaden darf nicht unterschätzt werden.


Besser: Lassen Sie Ihre Homepage von Android und Apple User testen

Holen Sie sich regelmäßig Feedback von Android und Apple User. Fragen Sie in regelmäßigen Abständen nach!




Hier kommst du zum unschlagbaren Angebot "persönlicher Klingeltön" von Susanne Wolfsohn:


Die Melodie macht Susanne Wolfsohn nicht selbst. Die macht ihr wunderbarer Musiker-Freund Jürgen Solys aus dem Burgenland.


FB-Seite von Susanne Wolfsohn: https://www.facebook.com/susanne.wolfsohn


FB-Seite von Jürgen Solys:

https://www.facebook.com/juergensolys


YouTube Kanal von Jürgen Solys

https://www.youtube.com/channel/UCVfvSbRhIBfsmyhQOdGcwng



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